MINTläuft - entdecken, entwickeln, Zukunft gestalten

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Im Rahmen der MINTStrategie und des Projektes MINTläuft des Landes Rheinland-Pfalz erhielten wir Handymikroskope zum Einsatz im Unterricht der Fächer NaWi und Biologie.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a testeten die Geräte bei der Untersuchung des „Ganz Kleinen“.

Mehr ist auf dem Padlet (digitale Pinnwand) zu sehen. Klicken Sie hier: https://padlet.com/khaas32/17a46h80nuxlncjp

Katja Haas

Fachlehrerin Biologie und Chemie



Kunst macht Schule

Wie sehr die griechische Mythologie Fantasie und Kreativität von Schülerinnen und Schülern beflügeln kann, zeigen die künstlerischen Arbeiten von Lea Irrgang, Ondine Stuhlmann und Malik Smajlovic aus der Klasse 9a. Welcher griechische Mythos hat die drei Künstler*innen derart inspiriert?

Medusa war eine der drei Töchter der Meeresgötter Keto und Phorkys. Sie war eine atemberaubende und betörende Schönheit, in die sich selbst Meeresgott Poseidon verliebte. Athene, die Göttin der Weisheit, des Kampfes und der Kunst, wurde darüber so zornig, dass sie Medusa verfluchte und in ein Ungeheuer mit Schlangenhaaren, Schuppenpanzer, bronzenen Armen und glühenden Augen verwandelte. Medusa war für alle Zeiten verflucht, denn kein Mann konnte ihren Anblick ertragen und erstarrte, sobald ihn Medusas Blick traf, zu Stein.


von links:
Zeichnungen von Lea Irrgang, Ondine Stuhlmann und Malik Smajlovic, Klasse 9a


Klasse 8c macht hilfsbedürftigen Kindern eine Freude

Seit 25 Jahren gibt es die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" im deutschsprachigen Raum. Auf der ganzen Welt freuten sich bisher mehr als 150 Millionen Kinder über einen weihnachtlich gepackten Schuhkarton. Diese sind gefüllt mit neuen Geschenken, die ein Kinderherz hüpfen lassen. In diesem Jahr hat sich die Klasse 8c an der Aktion beteiligt und einige Schuhkartons für bedürftige Kinder gepackt.

Text und Fotos: Sarah Linden, Klassenleitung 8c

Mensaneubau schreitet voran

Der Bau der Mensa der Heinrich-Roth-Realschule plus schreitet voran. Das begrünte Dach über dem Speisesaal ist bereits fertig. Die Fassade hat auch schon ein Gesicht bekommen, und neben dem weiteren Innenausbau wird derzeit die Zuwegung barrierefrei ausgebaut. Die Umrandung des Mensabaus mit Natursteinblöcken komplettiert das zeitgemäße Bauprojekt.

Ein herzlicher Dank gilt dem Schulträger für dieses moderne Bauwerk, das voraussichtlich im Frühjahr kommenden Jahres fertiggestellt sein wird. Wir freuen uns sehr, dass unsere 300 Ganztagschülerinnen und Ganztagsschüler ihre Mittagspause bald in einem lichtdurchfluteten Ambiente verbringen dürfen.  

Ein besonderer Dank gilt auch dem benachbarten Gymnasium mit Schulleiter Armin Pleiss dafür, dass wir in der Bauphase die Mensa des Mons-Tabor Gymnasiums mitbenutzen dürfen.  

Wir freuen uns sehr auf die Fertigstellung der Mensa im zeitigen Frühjahr!

 



 

 

Spiele, Spaß und Teamwork trotz Corona

Die neuen Fünftklässler der Heinrich-Roth-Schule erleben einen erfolgreichen Orientierungstag im katholischen Pfarrzentrum St. Peter in Ketten.

Seit ihrem Start an der Heinrich-Roth-Schule mussten die neuen Fünftklässler viel entbehren: keine übliche Einschulungsfeier, keine Wandertage, keine Klassenfahrt, kein Schwimmunterricht, kein Singen im Unterricht. Umso mehr freuten sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen über den Orientierungstag, den sie im katholischen Pfarrzentrum in Montabaur verbringen durften.

Unter Einhaltung der strengen Coronaregeln mussten sie bei vielen Übungen Teamwork beweisen und lernten sich dabei immer besser kennen. War bei den ersten Übungen vielleicht noch etwas Sand im Getriebe, so steigerten sich die Schülerinnen und Schüler doch im Laufe des Tages immer weiter. Alle merkten schnell: Wenn wir uns absprechen, an die Regeln halten und gegenseitig unterstützen, bewältigen wir die Übungen und Aufgaben viel erfolgreicher, als wenn es jeder auf eigene Faust versucht.

Nach drei Stunden intensivem Teamwork hatten sich die Fünftklässler zur Mittagspause eine Pizza verdient, die man am Vortag schon bestellt hatte. Hier wurde auf Abstand gegessen, geschwätzt und gelacht.

Als letzte Übung hatten sich die Leiter des Orientierungstages eine besondere Herausforderung ausgedacht: Die Schülerinnen und Schüler hielten jeweils zu zweit eine zusammengefaltete Decke in der Hand. Auf dieser Decke balancierte man einen Ball. Ziel war es, diesen Ball auf die Decken der benachbarten Zweierteams weiterzugeben und ihn schließlich auf einer einige Meter entfernten Markierung abzulegen. Mit viel Mühe, Konzentration und tollem Teamwork absolvierte man auch diese Übung erfolgreich und belohnte sich mit großem Applaus.

Bei der abschließenden Reflexion gaben alle Schüler dem Orientierungstag einen „Daumen hoch“!

Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit für die großartige Organisation, sowie Schulsozialarbeiterin Christel Kaiser, die diese Begegnungstage jedes Jahr organisiert.

Text: Philipp Schmitt

Fotos: Ulrike Lennartz